Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Hier könnt ihr die einzelnen Folgen bewerten bzw. die Meinung der anderen Mitglieder lesen.

Wie gefällt euch "Teuflische Intelligenz" ?

1/5 schlecht
2
4%
2/5 passabel
14
30%
3/5 gut
21
46%
4/5 sehr gut
7
15%
5/5 überragend
2
4%
 
Abstimmungen insgesamt : 46

Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Doc Brown » Fr, 05.09.2014 11:58


Das Problem habe ich auch. 1-5 ist viel zu wenig Spielraum für eine detaillierte Bewertung, daher arbeite ich mit manchmal mit x,5 Noten. Eine Bewertung von 1-10 hielte ich für wesentlich aussagekräftiger. Besser wäre sogar von 0-15 wie in der Schule. Das geht hier aber nicht, da die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten auf 10 beschränkt ist.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon zimtspinne » Fr, 05.09.2014 13:15


Trench und Doc,
meist liegen wir ja auf einer Meinung (was Columbothemen angeht :wink: ), diesmal schere ich aus.

Und zwar eben gerade, als ich mir die 1-10-Skala vorstellte und mich damit überfordert fühlen würde. Zu viel Spielraum!

Das Fünftersystem zwingt zu einer eindeutigen Positionierung und lässt nicht soviel Spielraum für halbgute-viertelgute-sechstelgute- und wohin-damit-Meinungen.
Man muss sich schon ziemlich klar entscheiden zwischen sehr gut, gut, mittel, schlecht und ganz schlecht. Das finde ich perfekt!

Obwohl mir grad einfällt, ich war hier bisher glaub ich der einzige user, der mal eine 2,2 abgegeben hat.... also abweichend von den 0,5er Schritten. Was ja auch schon nur wenige nutzen...
Die meisten vergeben glatte Noten oder weichen dann auf "zwischen..." aus.
Mit 2+ oder 3- könnte man auch noch spielen, wenn man sich nicht ganz sicher ist. Das reicht als Spielraum, finde ich.

Um Himmelswillen, bis 15 wie in der Schule - lese ich jetzt erst.... da würde ich streiken bei den Bewertungen :P
Bestimmt sitzen die Lehrer da auch immer ewig dran, wenn sie was bewerten müssen, was nicht knallharte Fakten sind (also Matheaufgaben richtig oder falsch).
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Andi » Fr, 05.09.2014 15:06


Wobei ich persönlich nichts gegen die Noten 1-6 hätte. Der Sprung zwischen "schlecht" und "passabel" ist mir nämlich zu groß während ich keinen großen Unterschied zwischen "sehr gut" und "überragend" erkennen kann. Diese beiden Stufen als Top-Benotungen entwerten irgendwie auch die Episoden die man mit "gut" benotet.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon zimtspinne » Fr, 05.09.2014 15:23


Die Begrifflichkeiten sind meiner Ansicht nach nicht besonders gut gewählt.
Das "überragend" gefiel mir vom ersten Anblick sogar so schlecht, dass ich mich seither nie mehr danach gerichtet habe.
Ich hatte es sogar schon verdrängt, wenn nicht Tiktalik es oft in seinen Bewertungen verwenden würde. Also ich oute mich jetzt mal offen als Antifan dieses "überragend" :wink:

das klingt so abgehoben in meinen Ohren. Also, da kommt jetzt wahrscheinlich wieder der Unterwerfungsfeind in mir durch - ich finde einfach grundsätzlich nix und niemanden überragend. Das klingt so... unterwürfig irgendwie. Gefällt mir nicht.
"Sehr gut" oder meinetwegen auch "hervorragend" gefallen mir persönlich viel besser.

Würde da ganz neutral und sachlich bei "sehr gut" bleiben und damit wird doch alles an Wertschätzung ausgedrückt.
Auch bei den allerbesten Columbos gäbe es noch was zu verbessern.... das ist jetzt nicht meine Idee, man muss sich nur mal die entsprechenden Bewertungen durchlesen.
Perfektion gibt es nicht und wenn doch, dann hält dieser Zustand nur einen Augenblick. Hat mal irgendwer gesagt und ich finde, da ist was dran. Seither hab ich mir das perfektionieren auch etwas abgewöhnt.

Vielleicht gibts hier ja noch weitere Meinungen.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Tiktaalik » Fr, 05.09.2014 15:51


Andi hat geschrieben:Wobei ich persönlich nichts gegen die Noten 1-6 hätte. Der Sprung zwischen "schlecht" und "passabel" ist mir nämlich zu groß während ich keinen großen Unterschied zwischen "sehr gut" und "überragend" erkennen kann. Diese beiden Stufen als Top-Benotungen entwerten irgendwie auch die Episoden die man mit "gut" benotet.

Da die Columbo-Episoden für uns als Columbo-Fans generell eher gut als schlecht sind, gibt es bei den schlechten Bewertungen nur 2 Noten: Schlecht und passabel. Bei den vielen guten Episoden können wir die Noten genauer vergeben, da wir 3 Auswahlmöglichkeiten haben: Gut, sehr gut und überragend.

Gut bedeutet 3 von 5 Punkte, was für mich bedeutet, dass diese Columbo-Episode besser ist als der Durchschnitts-Krimi.

Sehr gut ist schon eine tolle Note, aber überragend ist für mich nochmal eine Note besser. Eine überragende Episode kann ich mir praktisch in Dauerschleife anschauen. Sie wird nie langweilig.


zimtspinne hat geschrieben:Die Begrifflichkeiten sind meiner Ansicht nach nicht besonders gut gewählt.
Das "überragend" gefiel mir vom ersten Anblick sogar so schlecht, dass ich mich seither nie mehr danach gerichtet habe.
Ich hatte es sogar schon verdrängt, wenn nicht Tiktaalik es oft in seinen Bewertungen verwenden würde. Also ich oute mich jetzt mal offen als Antifan dieses "überragend" :wink:

Stimmt, dieses Wort habe ich in meinen Bewertungen wirklich häufig verwendet. Weil viele Dinge in dieser Serie für mich nunmal überragend sind. Deshalb schaue ich mir noch heute regelmäßig Columbo an :)
zimtspinne hat geschrieben:das klingt so abgehoben in meinen Ohren. Also, da kommt jetzt wahrscheinlich wieder der Unterwerfungsfeind in mir durch - ich finde einfach grundsätzlich nix und niemanden überragend. Das klingt so... unterwürfig irgendwie. Gefällt mir nicht.
"Sehr gut" oder meinetwegen auch "hervorragend" gefallen mir persönlich viel besser.

Das ist natürlich Geschmackssache. Für mich klingt überragend nicht abgehoben. Es ist einfach noch einen Tick besser als "sehr gut".

zimtspinne hat geschrieben:Würde da ganz neutral und sachlich bei "sehr gut" bleiben und damit wird doch alles an Wertschätzung ausgedrückt.
Auch bei den allerbesten Columbos gäbe es noch was zu verbessern.... das ist jetzt nicht meine Idee, man muss sich nur mal die entsprechenden Bewertungen durchlesen.
Perfektion gibt es nicht und wenn doch, dann hält dieser Zustand nur einen Augenblick. Hat mal irgendwer gesagt und ich finde, da ist was dran. Seither hab ich mir das perfektionieren auch etwas abgewöhnt.

Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern. Schließlich bedeutet überragend ja nicht, dass etwas perfekt ist.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Andi » Fr, 05.09.2014 17:50


Meinungen gibt es zum Glück sehr viele und wenn Du schreibst "für uns Columbo-Fans" fühl ich mich keinesfalls ausgeschlossen, auch wenn das möglicherweise durchklingen sollte.
Wenn jemand einem Anderen eine passable Leistung attestiert, ist das dann für dich tatsächlich eine schlechte Bewertung? Und wie können 3 von 5 Punkten besser als der Durchschnitt sein, wenn 1 die schlechteste Bewertung ist? Die 3 stellt bei einer 5er-Skala den Durchschnittswert. Und wenn die Columbo-Episoden eher gut als schlecht sind, worin ich dir natürlich zustimme, bedeutet das im Grunde nur, dass sich die 6er und 5er einer 6er-Skala an wenigen Fingern abzählen lassen. Sei es wie es ist, sogar Zimtspinne hat sich dem Bewertungsmaßstab unterworfen. Und wie Carsini schon sagte: "Freiheit ist relativ".
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Tiktaalik » Fr, 05.09.2014 18:12


Andi hat geschrieben:Wenn jemand einem Anderen eine passable Leistung attestiert, ist das dann für dich tatsächlich eine schlechte Bewertung?

Nein. Passabel heißt passabel, in Ordnung, okay. Ich schaue mir die Episoden an, aber es gibt bessere.
Andi hat geschrieben:Und wie können 3 von 5 Punkten besser als der Durchschnitt sein, wenn 1 die schlechteste Bewertung ist? Die 3 stellt bei einer 5er-Skala den Durchschnittswert.

Die Noten müssen ja nicht alle gleich weit voneinander entfernt sein. Der Unterschied zwischen 1 (schlecht) und 2 (passabel) ist sicher weitaus größer als zwischen 4 (sehr gut) und 5 (überragend)

Andi hat geschrieben:Und wenn die Columbo-Episoden eher gut als schlecht sind, worin ich dir natürlich zustimme, bedeutet das im Grunde nur, dass sich die 6er und 5er einer 6er-Skala an wenigen Fingern abzählen lassen.

Richtig und genauso ist es ja bei uns. Die Noten 1 und 2 werden deutlich seltener vergeben als die 4 und die 5.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Andi » Fr, 05.09.2014 18:53


Tiktaalik hat geschrieben:Nein. Passabel heißt passabel, in Ordnung, okay. Ich schaue mir die Episoden an, aber es gibt bessere.

Weiter oben schreibst du noch, dass passabel eine schlechte Note ist. Was denn nu?

Tiktaalik hat geschrieben:Die Noten müssen ja nicht alle gleich weit voneinander entfernt sein. Der Unterschied zwischen 1 (schlecht) und 2 (passabel) ist sicher weitaus größer als zwischen 4 (sehr gut) und 5 (überragend)

Klar, ist aber dann vergleichbar mit der Steuerprogression. Bessere Folgen haben es schwerer sich von den guten Folgen abzusetzen.

Tiktaalik hat geschrieben:Richtig und genauso ist es ja bei uns. Die Noten 1 und 2 werden deutlich seltener vergeben als die 4 und die 5.

Gut, dann stimmst du mir wenigstens da zu.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Tiktaalik » Fr, 05.09.2014 18:55


Andi hat geschrieben:Weiter oben schreibst du noch, dass passabel eine schlechte Note ist. Was denn nu?

Ok, sorry, mit schlecht meine ich natürlich schlechter in Bezug auf die Noten 3-5.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Andi » Fr, 05.09.2014 19:01


Entschuldigung angenommen. Musst Dich deswegen nicht zu sehr grämen. Jeder macht mal Fehler.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Doc Brown » Fr, 05.09.2014 19:22


Ich persönlich mache mir nichts aus dem vorgegebenen Text, sondern habe das für mich umgedeutet:
5 = sehr gut
4 = gut
3 = mittel
2 = schlecht
1 = sehr schlecht

Diese "steuerprogressionsartige" Bewertungsskala gefällt mir nicht, für mich sollten die Abstände zwischen den Punkten gleich sein.

Insgesamt sind mir 5 Punkte zu wenig Spielraum, gerade bei den 4er Episoden würde ich gerne noch weiter differenzieren, ob die Folge an der 5 nagt oder so gerade eben die 4 als Note erhalten hat. Für die 3er Episoden gilt ähnliches.
Das ist wie früher in der Schule. Da schreibt man eine 2 und eine 3 und bekommt im Zeugnis die 3+. Ein Anderer schreibt eine 3 und eine 4 und bekommt die 3-. Im Zeugnis sieht man dann keinen Unterschied, was mich schon immer geärgert hat. Ich war meist der mit der 2 und der 3 als schriftliche Note. :wink: Mit einem differenzierten Notensystem könnte man dennoch einen Unterschied erkennen: 7 Punkte und 9 Punkte.

Aber gut, die Diskussion ist überflüssig, da wir jetzt sicherlich kein neues Bewertungssystem aufziehen werden.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon martha » Fr, 05.09.2014 19:33


Na, ich bin aber auch froh, dass wir hier nicht in der Schule sind.
Mich hat diese Notengebung hier im Forum ohnehin immer nur beiläufig interessiert.
Aber muss wohl so sein, dass sich Bewertungen in Zahlen widerspiegeln müssen.
Deshalb hab ich das auch immer ohne große Begeisterung mitgemacht.
"Könnten Sie mir wenigstens sagen, welcher Name es war?
War es Kensington oder Arlington?"
"Genau gesagt:Keiner von beiden. Es war Washington."
"Hatten Sie bei dem auch einen Vornamen?"
"Martha."
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Trenchcoat » Fr, 05.09.2014 19:39


Oh da habe ich was losgetreten. Interessant die unterschiedlichen Ansichten über Benotungen. :D

Also wenn ich:

1
1+
2-
2
2+
3-
3
3+
4-
4
4+
5-
5
5+

addiere komme ich auf 14 Abstufungen. Mit + und - wurde ja schon operiert also ist es gar nicht so abwegig die 5er Skala als einengend zu empfinden. Schliesslich gibt es ja 69 Episoden.
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon Doc Brown » Fr, 05.09.2014 19:42


@Trenchcoat: Die 1- und die 6 hast du bewusst weggelassen?

@martha: Das ist ja die uralte Diskussion, ob sich Leistung in Noten messen lässt. Da schlägt dann wohl meine Zahlenaffinität durch. Ich messe der letztendlichen Note vermutlich mehr Bedeutung zu als du. :oops:
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Re: Bewertet: "Teuflische Intelligenz"

Beitragvon zimtspinne » Fr, 05.09.2014 19:43


Tiktaalik hat geschrieben:Stimmt, dieses Wort habe ich in meinen Bewertungen wirklich häufig verwendet. Weil viele Dinge in dieser Serie für mich nunmal überragend sind. Deshalb schaue ich mir noch heute regelmäßig Columbo an :)

Vor dir hatte das meiner Erinnerung nach schon Columbo der Große Repertoire. Schon damals nervte es mich, das könnte aber auch Genervtheit über diesen Forianer gewesen sein :oops:

Wie auch immer, meine Skala geht von sehr gut bis sehr schlecht, und dazwischen gibt es gut, passabel (das trifft es sehr gut!) und schlecht.

Die forumsoffiziellen Begriffe sind mir überhaupt nicht geläufig (bis auf das überragend, das mir durch diese Diskussion wieder einfiel).

@ Andi, ich hab mich übrigens oft der Bewertungsskala entzogen, indem ich in meiner Bewertung gar keine Note genannt habe. Die Notenvergebung war eher immer eine gewisse Pflichterfüllung. Oder auch Gruppendruck... weil jeder Noten gibt, muss ich das ja wohl auch.
Von mir aus und gerne geschah es jedenfalls nie, weil es mich eben viel zu sehr einengte.
Eine Bewertung sollte so verfasst sein, dass auch ohne Notenvergabe klar wird, wie gern oder ungern ich die jeweilige Folge sehe.

Immer dieser deutschamtsschimmelige Bürokratismus! Filme sind Kunst und die kann man nur schwer mit Noten bewerten!
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