Bewertet: "Zigarren für den Chef"

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2
4%
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15
27%
3/5 gut
17
30%
4/5 sehr gut
19
34%
5/5 überragend
3
5%
 
Abstimmungen insgesamt : 56

Peter Falk als Columbo...

Beitragvon WalterJörgLangbein » So, 16.07.2006 12:43


Peter Falk als Columbo optimal wie immer...wie es ihm gelingt, seine Höhenangst zu überwinden...und wie er die Zigarren - "Beweismaterial" - einstecken will...

Kurzum: Eine in sich geschlossene, hervorragende Folge!

Walter
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Beitragvon Howie Munson » Mi, 19.07.2006 18:23


Aus meinem FTB ;)

So originell die Idee mit der Zigarrenkiste auch sein mag - sie ist auch reichlich unglaubwürdig und überhaupt hakt es bei dieser COLUMBO-Episode ein ums andere mal mit der Glaubwürdigkeit. Alles wirkt wenig durchdacht und trotz einiger amüsanter Einfälle (die Höhenangst vom Lt.) ist hier schon auf Grund der Tatsache, dass Columbo selber großer Zigarrenraucher ist - worauf aber kaum eingegangen wird - einiges an Potenzial verschenkt worden.

Der Überführungsclou Columbos ist genau wie die Ausgangsidee im Ansatz zwar klasse, doch würde diese niemals wirklich ausreichen, um einen Mord zu beweisen. Der holprige plot wird durch die Inszenierung nur bedingt aufgefangen, die bis auf einige pfiffige Montagespielereien nicht allzuviel aufregendes zu bieten hat.

Doch da ist ja immer noch Roddy McDowall. Und der ist so gut, dass er den Lt. glatt an die Wand spielt. So viel Spaß hatte ich noch nie an nem Columbo-Gegenspieler. Nicht nur, dass er mit seiner Kamera ständig auf unnachahmliche Art und Weise den Protagoisten aus Antonionis BLOW UP parodiert, nein, er lässt sich auch erst gar nicht vom Lt. nerven, sondern übernimmt diese Eigenschaft höchstselbst. Sein leicht infantiles, neckisches Benehmen verbunden mit dem sanften Stimmchen machen seinen Auftritt zu einem der absoluten Höhepunkten der Serie. Wenn ich da an die Synchro zurückdenke, bei der McDowall mit Tommy Piper bedacht wurde... ich bekomme das Grausen...

Witzig auch, in einer Nebenrolle William Windom wiederzusehen, der in PLANES, TRAINS & AUTOMOBILES rd. 15 Jahre später Steve Martin in den Wahnsinn getrieben hat.

Insgesamt ein ungemein sehenswerter COLUMBO, bei dem die Darsteller über jegliche Schwächen locker hinwegsehen lassen.
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Beitragvon Al » So, 07.01.2007 11:22


Für mich gehört dieser Columbo zu den schlechteren. Nicht wegen den Schauspielern - die sind gut. Der Auflösung fehlt es aus meiner Sicht an Logik: Zuerst hat Columbo dem Mörder etwas wichtiges zu zeigen und bekommt es vor der Gondelfahrt ausgehändigt. Ich hätte als Mörder doch sofort sehen wollen was so wichtig ist, aber bis auf ein kurzes Nachfragen erhält Columbo keinen Widerstand und sie gehen zur Gondel (das musste ja so sein sonst hätte Columbo den Mörder schlecht überführen können). Des weiteren war auf dem Anrufbeantworter deutlich zu hören, dass der Ermordete die Zigarrenschachtel aufgemacht hat. Sie musst also schon explodiert sein. Das hätte doch der Mörder noch gewusst, oder (Er hat auch beim Anhören des Anrufbeantworters ganz schön geschwitzt :D )? Von mir gibts zwei Punkte
Al
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Beitragvon ChryZ » Di, 09.01.2007 11:01


3 Punkte

Insgesamt nur eine durchschnittliche Folge, die sich aber wegen der Auflösung ein wenig von den anderen abhebt, am liebsten hätte ich 3,5 vergeben, geht aber nicht.
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Beitragvon martha » Di, 13.03.2007 01:59


Keine Frage: Dieser Roger Stanford ist schon ein ulkiger Vogel.
Ein sehr vielschichtiger und somit eigentlich interessanter Charakter, und trotzdem(oder gerade deshalb) werd ich nicht recht schlau aus dieser Figur.
Da erwähnt er ganz nebenbei, dass er 3!!! Doktortitel besitzt, bombardiert dann aber mit kindischem Vergnügen die Büroangestellten und Columbo mit Luftschlangen. :? :o
Er zieht die Machtstrukturen der Firma ziemlich in's lächerliche, mordet aber letztlich nur aus dem Grund, um selber an die Macht zu kommen.
Aber mit welcher Befriedigung???
Er lümmelt genüsslich im Chefsessel rum, und ich hab mich gefragt: Würde der sich nicht im Sandkasten wohler fühlen?
Er intrigiert gegen die Sekretärin und den Mitarbeiter Logan. Aber will er die wirklich loswerden??? Oder will er einfach nur Tantchen's Liebling werden? Oder ist dieser Kindskopf am Ende sogar verrückt???
Tut mir leid. Ich finde einfach kein rational zugängliches Motiv für Stanford's Verhalten.
Bei jedem anderen Columbo-Mörder ist mir aufgrund des Charakters klar, warum er gemordet hat.
Stanford ist mir einfach 'ne Spur zu vielschichtig: Er ist albern, infantil, ironisch und hochgradig unkonventionell, gleichzeitig aber auch ängstlich, berechnend, gebildet, hysterisch und machtgeil.
:? :o
Ich finde, das ist ein bisschen viel für eine Person und für eine 70-Minuten-Folge erst recht. :!:

Sogar Columbo lässt sich von dieser Vielschichtigkeit anstecken:
Bei der ersten Gondelfahrt ist ihm so unwohl, dass er kein Wort sprechen kann.
Bei der zweiten Gondelfahrt fühlt er sich dann aber pudelwohl und redet wie ein Wasserfall.
Die Logik scheint wohl irgendwo im Gebirge hängengeblieben zu sein. :!:

Der kriminalistische Gehalt der Folge beschränkt sich im Grunde auf das wirklich sehr gelungene Finale. Die Idee mit der Gondel ist natürlich fabelhaft. Gibt es einen besseren Ort, der keine Fluchtmöglichkeit bietet??? Ein wirklich sehr guter Einfall, zudem eine clevere Falle für den Mörder.
Ansonsten bietet die Folge keinerlei Indizien und die Abwicklung des Falles ist weitestgehend uninspiriert:
Columbo hat sofort den Verdacht, dass im Auto eine Zigarrenschachtel explodiert sein muss. Das wird gar nicht erst mit Verdachtsmomenten unterfüttert, zumal die Beweisaufnahme am Tatort gar nichts produktives ergibt. Das ist mehr als enttäuschend!!!
Wo sind etwa die herrlichen Indizien, wie man sie nach dem Absturz in der Folge "Schwanengesang" gesehen hat?(An diese Episode muss man natürlich unwillkürlich denken, wenn man Ida Lupino sieht.)
Und was hat Columbo am Anfang bei dem Fall überhaupt zu suchen???
Er ist bei der Mordkommission und nicht bei der Vermisstenabteilung(wie man sowas logisch löst, sieht man bei "Wein ist dicker als Blut").
Es äussert nach einem angeblichen Unfall auch niemand einen Verdacht(wie der Schwager in "Schwanengesang").

Man kann natürlich darüber hinwegsehen, aber ich wurde einfach das Gefühl nicht los, dass die Folge mit ziemlich "heisser Nadel" gestrickt wurde. Die Szenenübergänge wirken schon recht eigenartig, einmal sogar mit "eingeforenem Bild"(zumindest auf der DVD, die ich heute gesehen habe. Ich weiss nicht, wie es gestern bei SuperRTL war :?: ).
Die Nebenrollen der Sekretärin Bishop, von Logan und von Quincy wirken seltsam uninteressant und Columbo spart seine ganze Energie für die Schluss-Szene in der Gondel auf.
Und was bitteschön soll Stanford's Bemerkung bedeuten, dass seine Eltern bei einer "mysteriösen Explosion" umgekommen sind???
Will man damit andeuten, dass Stanford noch mehr Leichen im Keller hat?
Sehr eigenartig und halbgar. :?

Fazit:
Ein sehr spielfreudiger Mörder zwischen Genie und Wahnsinn strebt nach einer so profanen Sache wie Macht. Ich hab auch beim wiederholten Ansehen der Folge keinen Zugang zur Figur des Mörders gefunden.
Als Psychatrie-Patient in "Einer flog über das Kuckucksnest" wäre Roddy McDowall die Idealbesetzung. Als Columbo-Mörder ist er zweifellos im falschen Film gelandet. :!:

Für mich die schwächste Folge der ersten Staffel!
2 Punkte
:? :?
"Könnten Sie mir wenigstens sagen, welcher Name es war?
War es Kensington oder Arlington?"
"Genau gesagt:Keiner von beiden. Es war Washington."
"Hatten Sie bei dem auch einen Vornamen?"
"Martha."
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Beitragvon Klaus » Mo, 04.02.2008 11:45


Obwohl der Mord in dieser Episode durch eine Explosion erfolgt, kann ich beim besten Willen nicht von einer "Bomben"-Folge sprechen. Dafür plätschert selbige nämlich ohne allzu große Höhepunkte vor sich hin, auch wenn sich diesmal nahezu alles um Columbos heißgeliebte Zigarren dreht. :smoke:

Selten hat ein Mörder schon vor der Entdeckung des Mordes derart auf sich aufmerksam gemacht wie Roger Stanford, dessen nervöses "immer wieder auf seine Uhr blicken" von Columbo natürlich nicht unbemerkt bleibt, als sie gemeinsam den Anrufbeantworter abhören. Und nachdem er herausgefunden hatte, dass Stanford ein Experte im Basteln chemischer Bomben ist, war der Fall für unseren Inspektor schon so gut wie gelöst... :wink:

Das Finale in luftiger Gondel-Höhe ist somit auch der einzige Höhepunkt dieser Folge. Allerdings hätte Roger Stanford Columbos Falle eigentlich leicht durchschauen können, da aus dem Abhören des Anrufbeantworters deutlich hervorging, dass Buckner die Zigarrenkiste bereits geöffnet hatte. Weshalb sonst hätte Stanford anschließend ständig auf seine Armbanduhr schauen bzw. vor seinem geistigen Auge die abgelaufene Minute bis zur Explosion wahrnehmen sollen??? Hier kam Columbo offensichtlich zu gute, dass er es diesmal mit einem psychisch durchgeknallten "Doktoranten" zu tun hatte, was durch die Schlussszene mit Stanfords hysterischer Wut- bzw. Lachnummer eindrucksvoll unterlegt wird. :evil:

Insgesamt verpasse ich dieser Episode gerade mal zwei "Zigarren". :smoke: :smoke:

Gruß
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Beitragvon poirot » Do, 07.02.2008 18:51


Kann auch nur zwei Punkte verteilen, als normaler Krimi ist die Folge ganz gut, aber für einen Columbo deutlich unterm Schnitt. Selbst 70 Minuten erscheinen lang weil der Inspektor kaum Indizien zu suchen braucht und das Columbo- Mörderspiel nicht in die Gänge kommt, Stanford ist ja vollauf mit sich selbst beschäftigt . Vom einem Inhaber dreier Doktortitel 8O , noch dazu in völlig unterschiedlichen Disziplinen, darf man mehr Abgeklärtheit und weniger ziellose Hyperaktivität erwarten.

Nach der Mörderin in Schritte aus dem Schatten war Stanford schon der zweite durchgeknallte Gegenspieler hintereinander. Gott sei dank ist man von dem Trip wieder abgekommen,um dann langsam die Reifezeit der Serie einzuläuten.
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Beitragvon Wikinger81 » Do, 06.03.2008 22:55


4 Punkte von mir. Das ist doch mal was anderes, ein lustiger und etwas verspielter Mörder, obwohl er ja nur so tut.

Ich finde das Motiv und die Täuschungsmanöver Rogers gut gelungen. Was mich aber etwas stört ist die Durchführung des Mordes. Er probiert ja die Bombe am Anfang aus, um herauszubekommen, wieviel Zeit verstreicht bis die Detonation erfolgt. Er muss dort eine sehr kleine Menge verwendet haben, wenn gerade mal die Menge einer Zigarre (ich meine damit diese Umverpackung, ich weiß nicht wie das heißt, bin Nichtraucher ?-/ ) ausreicht um ein ganzes Auto in die Luft zu sprengen. Ein Benzintank fliegt nur in die Luft, wenn man z.B. eine brennende Zigarette hineinwirft und nicht schon, wenn ein Felsbrocken drauf fällt, wie der Sheriff behauptet. Und woher sollte er vorher wissen, wann und wo sein Onkel die Zigarrenkiste aufmachen würde? Das der Wagen genau dort explodiert, wo keine Leitplanke ist und deshalb die Klippe runterstürzt, kann er nicht geplant haben. Dadurch wurde die Polizeiarbeit erschwert und die Ursache für den Unfall auch besser vertuscht. Alles positive Punkte für den Mörder, die er vorher nicht einplanen konnte. Ich finde hier wurde die Sachlage für Columbo ein bisschen zu sehr künstlich erschwert.

Die Lösung des Falles mit der falschen Zigarrenkiste in der Seilbahn war gut inszeniert. Der Mörder der fasst durch dreht, weil er gleich in die Luft fliegt und Logan und Columbo die genüßlich eine Zigarre paffen. :D

Was mir gerade noch einfällt. Dem armen Inspecteur Columbo bleibt aber auch nichts erspart. Er wird nicht nur seekrank, nein, er hat auch noch Höhenangst. Ganz schön empfindlich der Kleine. :lol:


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Beitragvon Venus » Mo, 30.06.2008 20:30


Für mich auch ein eher schlechterer Teil der Columbo- Reihe. Was mich an dieser Folge sehr genervt hat, war die Synchronstimme des Mörders, die fand ich derart unpassend, das ich deshalb schon einmal einen Punkt abgezogen habe. Ich fand den Schluß gut, Columbo in Höchstform in der Gondel, aber der Rest plätscherte eher so dahin!
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Beitragvon Invincible1958 » Mo, 30.06.2008 21:02


Venus hat geschrieben:Was mich an dieser Folge sehr genervt hat, war die Synchronstimme des Mörders, die fand ich derart unpassend, das ich deshalb schon einmal einen Punkt abgezogen habe.


Für die deutsche Synchronisierung können die Macher doch nichts. Das darf kein Grund für die Bewertung sein, finde ich. Denn wie gesagt: was kann denn der US-Schauspieler dafür, wenn er in Deutschland ne blöde Stimme verpasst bekommt?
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Beitragvon Venus » Mo, 30.06.2008 21:13


Für die deutsche Synchronisierung können die Macher doch nichts. Das darf kein Grund für die Bewertung sein, finde ich. Denn wie gesagt: was kann denn der US-Schauspieler dafür, wenn er in Deutschland ne blöde Stimme verpasst bekommt?

<<Das ist schon richtig, trotzdem bleibt mir ja nichts übrig, als die deutsche Version zu bewerten und bei der gefiel mir eben die Synchronstimme nicht. (wir hatten so etwas hier im Forum schon einmal in Bezug auf den Dritten Teil der Die Hard Reihe, im Dritten Teil wurde Bruce Willis nicht von Manfred Lehmann gesprochen und ich und ein anderer Forumsteilnehmer haben das bei der Bewertung beanstandet)
Venus
 

Beitragvon Invincible1958 » Mo, 30.06.2008 21:18


Natürlich kann man das beanstanden. Aber ich versetze mich da immer in die Situation der Macher hinein, und bewerte dann auch nur das, was sie selbst in der Hand hatten.

"Mr. Willis, I don't like 'Die Hardest', because your voice sounds so different."
"My voice? It's the same as ever."
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Beitragvon Venus » Mo, 30.06.2008 21:37


Aber ich versetze mich da immer in die Situation der Macher hinein, und bewerte dann auch nur das, was sie selbst in der Hand hatten.

<<Da hast Du wohl recht und man sollte das vielleicht großzügiger sehen.


"Mr. Willis, I don't like 'Die Hardest', because your voice sounds so different."
"My voice? It's the same as ever."

<< :lol:
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Beitragvon Steven Bochko » Di, 01.07.2008 15:09


Ich fand die Stimme zwar daneben, mußte aber trotzdem Schmunzeln, da es sich um Tommi "ALF" Piper handelt. Und nach ein paar Minuten hatte ich mich dran gewöhnt.
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Beitragvon Venus » Di, 01.07.2008 15:22


Ich fand die Stimme zwar daneben, mußte aber trotzdem Schmunzeln, da es sich um Tommi "ALF" Piper handelt. Und nach ein paar Minuten hatte ich mich dran gewöhnt

<<Genau, es war die Stimme von Alf, das habe ich ganz vergessen hinzuzufügen. Ich freue mich, dass es noch jemanden hier im Forum gibt, der die Stimme daneben fand. Das ist mir hier so stark aufgefallen.
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